Modellprojekt - Jungenarbeit Sachsen

Wer sind wir ...

Unsere wissenschaftliche Begleitung:

Dr. Gerd Stecklina
Wissenschaftliche Begleitung

Mitarbeiter bei den Projekten
'Therapeutisches Jungenwohnen' (2002)
'Lebensbewältigung und Lebensbewährung' (2001-2002)
'Einrichtung eines Otto-Rühle-Archivs in Dresden' (1998-2001)

"Die Lebensentwürfe von Jungen und deren Suche nach einer geschlechtlichen Identität sind so vielfältig, dass es immer wieder Spaß macht, Jungen beim Aufwachsen zu begleiten, ihnen in schwierigen Situationen beizustehen und mit ihnen nach Wegen jenseits von »männlichem« Macht- und Herrschaftsdenken zu suchen."


Patrick Ament
Wissenschaftliche Begleitung

Projektmitarbeiter und Student Erziehungswissenschaften/ Sozialpädagogik (Diplom), Technische Universität Dresden

Stammt aus Freudenstadt in Baden-Württemberg, hat langjährige Erfahrung in der ehrenamtlichen verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit, der Offenen Jugendarbeit der KjG Rottenburg-Stuttgart und ist seit 2000 Freizeit- und Teamleiter beim BDKJ-Ferienwerk in Wernau. Erste Teilnahme an geschlechtsbewusste Männer- und Jungenarbeit auf s.g. Männer-Wochenenden mit dem Titel „Mann ♂h Mann“ (1996-2001), Fortbildung: Verband Leiten Lernen (VLL, 2000)

„Ich freue mich als „Alter Hase“ aus der Jugendarbeit nun auf eine andere Seite der Sozialpädagogischen Praxis zu blicken. Die Chance schon während dem Studium geronnene Erfahrungen in solch ein Modellprojekt zu stecken macht mich stolz und der nahe Kontakt zu den Jungenarbeitern ist eine echte Bereicherung. Jungenarbeit wird oft belächelt, weil sich keiner so richtig was darunter vorstellen kann. Das muss geändert werden. Zu sehen ob es gelingt, geschlechtsbewusste Arbeit als etwas „Normales“ neben den anderen Ansätzen zu etablieren bleibt spannend.“


Ziele der Wissenschaftlichen Begleitung ...
zu den Jugenarbeiter ...


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